Was wären Erfolge ohne die kleinen Rückschläge des Lebens?
Aber könnten es bitte nicht KLEINE Rückschläge sein? Diesmal wars ein Größerer. Unsere Idee war, den Body des Jimnys mit unserer Farbe zu rollen. Letzten Donnerstag alles angeschliffen und abgeklebt sowie entfettet – soweit kein Problem. Freitags wollte Martin dann den Jimny „schnell mal“ runterrollen. So war der Plan. Leider aber wehrte sich unser 2K-PU Lack vehement gegen diese Form des Lackauftrags und sieht einfach bescheiden aus.

Sprich – unser Jimny ist mit 17 etwas spät in die Pubertät gekommen und hat Pickel! Mächtig viele. Und nachdem uns diese nicht gefallen sehen wir uns geschwungen den großen Clerasil-Exzenterschleifer zu schwingen, die Oberfläche wieder zu glätten und doch mit der Spritze drüber zu gehen.
Schade um die Arbeit….




Der linke Kotflügel ist neu (und das Teil ist nicht billig), rechts sind die Löcher für den Ansaugschnorchel angepasst, die Türen und Klappen sind weitestgehend zerlegt und lackierfertig gemacht worden.
Die Motorhaube war etwas mehr Arbeit. In der Vergangenheit dürfte mal irgendein vorlautes Teil reingesprungen sein und hat so bleibende Eindrücke hinterlassen. Man hätte natürlich einfach sagen können das ist so und Dellen bleiben nicht aus aber SO SIND WIR NICHT. Ergo wurde gespachtelt und geschliffen was das Zeug hält. Hab ich schon erwähnt das Spengler nicht umsonst ein Lehrberuf ist? Die können das nämlich besser, muss ich neidlos anerkennen.










.Und nebenbei haben wir auch die Radlaufverbreiterungen montiert – deren Passform wirft uns zwar nicht um, aber das bekommen wir noch hin:


