Wieder mal geschafft und so zeitig – letztes Jahr hatten wir noch Angst uns ans Auto zu lehnen, weil die Farbe ja noch frisch war doch heute – 8 Tage vor Abfahrt fertig. Nicht schlecht für unsere Massstäbe.
Also – was geschah:
Wir haben das hintere Diff inklusive der Right Locker Sperre mit den richtigen Kegelrädern wieder zusammengebaut.
- die richtigen Kegelräder
- Ja, sind sie
- Anlauf- und Einstellscheibe
- Kegelrad im Diffkorb
- Spacer obendrauf
- Federn und Bolzen im Sperrelement
- Ab damit ins Körbchen
- Und so sieht die fertige Hälfte aus
Und weil die Probefahrt dann so gut verlief (ganz anders als beim letzten mal) sowie im Radio grad das richtige Lied spielte (aus „gone in 60 seconds) hab ich aus Übermut gleich ein Video vom fertigen Racer gemacht – frisch gewaschen natürlich:
Weil der Tag so gut verlief haben wir noch im Anschluß die Scheiben foliert. Ja, jetzt weiß ich, warum dafür gutes Geld verlangt wird. Gar nicht so einfach…
Und die Aufkleber sind auch drauf – Fotos folgen.
Danke an SK4x4Sports für die Zahnräder!








Das Windenseil haben wir bei dieser Gelegenheit auch gleich aufgewickelt – jetzt wo die Winde so toll läuft. Das Pink geht als Kermits Zunge durch.

Ach ja, die Alukofferraumwanne wurde auch mittels eingeklebter Platte verstärkt.
Der zierliche „Putzdorn“:
Die Bauteile der Bremse:
Und so sieht es aus, nachdem Martin dem Ding zuleibe gerückt ist: KEIN Rost mehr, zart gefettet mit Kupferpaste – so lieben wir es:
Und SO schnurrt sie jetzt:
Martins Batteriehalter in Natura noch viel besser aussehen als auf den Fotos – dann ist es ein guter Tag.
Ich kontrollierte nochmal alle Schrauben am Unterboden, der Meister himself machte die Umgebung des Kofferraumrahmens perfekt:
Irgendwann kam dann, was kommen musste – Probefahrt. Also Haube zu und los
Die Optima kurbelte den kleinen Motor so heftig durch, das er sofort das tat, was er immer tat: Anspringen ohne Wenn und Aber. Braver Kerl, echt.









Antwort:
ZWEI!
einzupressen, Martin hat dafür schnell ein Werkzeug gebaut (dies haben wir aus Gründen des Wettbewerbsvorteils hier nicht abgebildet, so simpel ist es). Anschließend kam zusammen, was zusammen gehört. Zum Glück hatten wir gestern einen freiwilligen Helfer, der wußte wo anzupacken ist – danke Kurtl! So war die Achse in 30min wieder drinnen:
Bremssättel wieder ein bisschen pflegen, Scheiben leicht anschleifen und putzen, neue Bremsbeläge, Bremssättel ran, Bremse füllen und entlüften – alles ganz easy ohne uns zu ärgern. Wir hoffen das die wirklich miese Bremsleistung der letzten Veranstaltung damit vergessen ist.
ein gelasertes Ansauggitter für den Schnorchel,
ein Lanyard von SK4x4, Gummibärli und ein gelaserter Schlüssel zum einfacheren Betätigen der Freilaufnaben waren dabei.



