Ja, eine große Überschrift – ich weiß.
Aber wenn der kleine Racker nach Monaten harter Arbeit endlich wieder auf eigenen Rädern steht, sich die Freilaufnaben absolut problemlos montieren ließen,
Martins Batteriehalter in Natura noch viel besser aussehen als auf den Fotos – dann ist es ein guter Tag.
Ich kontrollierte nochmal alle Schrauben am Unterboden, der Meister himself machte die Umgebung des Kofferraumrahmens perfekt:
Irgendwann kam dann, was kommen musste – Probefahrt. Also Haube zu und los
Die Optima kurbelte den kleinen Motor so heftig durch, das er sofort das tat, was er immer tat: Anspringen ohne Wenn und Aber. Braver Kerl, echt.
Doch schon beim rangieren aus der Werkstatt – starke Verspannungen. Auf der Straße dann noch mehr. Alles klar, die Right Locker Sperre macht nicht was sie soll.
Also, um 23 Uhr nochmals unter Auto, aufbocken, Bremsen auf, Achsgetriebeöl ablassen, Steckachsen ziehen, Differential ausbauen. 35min hat es gedauert – eine gute Übung für den Ernstfall. Differential zerlegen und – wir kapieren es einfach nicht. Theoretisch müsste es ja gehen, tut es aber nicht. Sind gespannt ob aus diversen Foren die richtigen Ratschläge kommen, bislang gibt es zumindest keinen Grund zu Verzweifeln.
Leicht frustriert dann in die Werkstatt, eigentlich nur das Licht ausschalten. Ha, die Winde haben wir ja noch gar nicht richtig ausprobiert nach dem Megaservice. Strom ein, Knopf drücken – geht. Anfangs etwas gequält, aber nachdem wir die Verspannungen im Gehäuse beseitigt haben schnurrt sie wie am ersten Tag. Okay, so kann man beruhigt ins Bett. 0:20….










Antwort:
ZWEI!
einzupressen, Martin hat dafür schnell ein Werkzeug gebaut (dies haben wir aus Gründen des Wettbewerbsvorteils hier nicht abgebildet, so simpel ist es). Anschließend kam zusammen, was zusammen gehört. Zum Glück hatten wir gestern einen freiwilligen Helfer, der wußte wo anzupacken ist – danke Kurtl! So war die Achse in 30min wieder drinnen:
Bremssättel wieder ein bisschen pflegen, Scheiben leicht anschleifen und putzen, neue Bremsbeläge, Bremssättel ran, Bremse füllen und entlüften – alles ganz easy ohne uns zu ärgern. Wir hoffen das die wirklich miese Bremsleistung der letzten Veranstaltung damit vergessen ist.
ein gelasertes Ansauggitter für den Schnorchel,
ein Lanyard von SK4x4, Gummibärli und ein gelaserter Schlüssel zum einfacheren Betätigen der Freilaufnaben waren dabei.




Juhu, gelungen.
Loctite Welle/Nabe drauf, Hämmerchen:
Festo Verschraubung:
NICE! Warum hat Suzuki das nicht gleich so genial gemacht? Klar, damit wir uns an so kleinen Details und Optimierungen erfreuen können.


Das Zusammenbauen der hinteren Bremsen und Einhängen der Handbremsseile ist – wenn man weiß wie – gar nicht sooo schwer, jugendfrei waren aber die Flüche trotzdem nicht ganz.
Aber nun wurde aus der Immobilie in Verbindung mit einem Palettenhubwagen wieder ein – na ja, Fahrzeug ist noch übertrieben – aber immerhin konnte der Jimny mal in die BEHEIZTE Garage von Cookie umziehen, die gerade am fertig werden ist.
Da muss ich echt wieder mal sagen: DANKE COOKIE!